Kürbis-Hummus

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  • Herbst
  • Brotaufstriche
  • vegetarisch

Anmerkungen:

Nicht zu zaghaft würzen und am besten einen Tag durchziehen lassen.

  • 240 g Kichererbsen (gekocht)*
  • 200 g Kürbis
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3-4 EL Tahin (Sesammus)
  • Saft von 2 Zitronen
  • eventuell Zitronenzesten
  • Salz, Pfeffer
  • 3 TL Pinienkerne (echte! - nicht das China-Imitat!)

*120 g Kichererbsen mindestens 12 Stunden einweichen. Gut abspülen und ca. 1 h kochen. Am Anfang entsteht viel Schaum, den sollte man abschöpfen. Man kann dann auch gleich das Kochwasser wechseln und in Gemüsebrühe weiter kochen. Wenn sie weich sind, sind sie fertig.

Kürbis in kleine Stücke schneiden und in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Stücke weich sind und Röstaromen entwickelt haben. Knoblauch schälen und grob zerkleinern.

Kichererbsen, Kürbisfruchtfleisch, Tahin, Knoblauch und Zitronensaft cremig pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Falls die Konsistenz zu dick ist, Wasser (oder besser Zitronensaft) dazugeben.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett duftig anrösten. Den Hummus mit den Piniekernen bestreuen und mit dem restlichen Olivenöl beträufeln.

Tipps:

*Kichererbsen sind gekocht ca. doppelt so schwer wie roh.

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